| Hallo,
wie geht’s? Wo steckst du?
Mir geht’s gut. Ich habe gerade ein paar Wochen freigenommen,
nachdem ich 8 Monate in New York und 9 Monate in Los Angeles
am Film gearbeitet habe. Ich befinde mit in New York City
bei BlueRock.
Erzähl uns
mehr über deine schweizer Wurzeln.
Ich komme aus Fluhli im Kanton Luzern, bin aber in Genf
aufgewachsen. Meine Eltern kommen beide aus der Schweiz.
Wie kam es zum
Umzug nach New York 1991, nach deinem Studium in Genf?
Also, ich zog in die Vereinigten Staaten, weil es mich interessierte,
in der Film- und Videobranche zu arbeiten, und damals hatte
ich nichts zu verlieren. Ich arbeitete als Grafiker. Nebenbei
drehte ich als Hobby kurze Videoprojekte, mehrheitlich für
Extremsport-Firmen und Läden.
Du wurdest 1994
bei BlueRock engagiert. Wie kam’s dazu?
Nach 6 Monaten Englischschule beschloss ich, in New York
City zu bleiben und mich nach einer Praktikumsstelle umzusehen.
Nach einigen Anrufen hatte ich einige Angebote als Produktionsassistent
bei Produktionsfirmen. Eine der Firmen mit dem damaligen
Namen “Fahrenheit Films” stellte mich als Videoassistent
an, um Demofilme für Regisseure herzustellen, sowie
um bei den Drehs für Fernsehwerbungen mitzuhelfen.
Das war eine grosse Chance für mich, weil ich viele
Leute aus dem Business kennenlernte. Ein paar Monate später
lernte ich “BlueRock” kennen, damals “Palestrini
Post Production” genannt. So kam ich 1994 nach einigen
Versuchen zu “Palestrini Post Productions”.
Was machst du genau
bei BlueRock?
Ich bin Cutter für Film und Video, mit einem Hintergrund
in Grafik und visuellen Effekten.
Nenn uns ein paar
Highlights aus deiner bisherigen Arbeit.
In den späten 90ern machte ich viele Extremsportvideos
und industrielle Videos. Danach hatte ich Erfolge mit TV-Werbespots
für L’Oréal, Panasonic, Sprint, GMC, Revlon,
Diet Coke, Garnier, Gillette. Kürzlich arbeitete ich
an einigen tollen Videoclips wie: The Bravery “No
Brakes”, Wyclef Jean “Industry”, RoughStars
“Letter in Blue” und natürlich U2 “Original
Of The Species”. Das Video, “Original Of The
Species”, wurde für den besten Schnitt bei den
MTV Music Awards nominiert. Ich hab nicht gewonnen! Vielleicht
nächstes mal – also passt auf!
Wie mochtest du
U2, bevor du mit ihnen gearbeitet hast? Hattest du sie je
live gesehen?
Ja, ich mag sie und hörte gelegentlich ihre Musik.
Ich ging an mein erstes U2-Konzert im Madison Square Garden,
nachdem ich “Original Of The Species” fertiggestellt
hatte. Bono lud das Post Production Team an das letzte Konzert
in New York City ein.
Hat das Arbeiten
mit U2 deine Ansichten über sie verändert?
Allerdings! Ich habe in der Vergangenheit mit berühmten
Personen zusammengearbeitet, und Bono war der Erste, der
helfen und Teil des Prozesses sein wollte, wenn es Probleme
gab. Ich war beeindruck, wie wichtig Bono seine Arbeit nimmt
und wieviel Leidenschaft er in sie steckt. Insgesamt hat
die Band diesen Film sehr unterstützt. Es hat meine
Ansichten verändert, weil die Arbeit mit leidenschaftlichen
und interessierten Leuten für mich sehr motivierend
wirkt.
Catherine Owens
arbeitet schon seit langer Zeit mit U2 zusammen, mehrheitlich
für Videos/Projektionen für U2s Tourneen. Wie
haben sich eure Wege gekreuzt, wie kam’s zur Zusammenarbeit?
Also, an einem späten Nachmittag im September 2005
wurde mir Catherine Owens durch John Leamy vorgestellt.
John Leamy ist Creative Director bei Spontaneous und hatte
zuvor mit Catherine am Menschenrechts-Video für U2s
Tour sowie am Videoclip für “Yahweh” gearbeitet.
Catherine suchte damals einen Cutter für den Schnitt
von “Original Of The Species”. Sie verlangte
eine enge Zusammenarbeit mit Spontaneous. Da ich über
viele Jahre im Rahmen diverser Projekte mit Spontaneous
gearbeitet hatte machte auch hier eine Zusammenarbeit Sinn.
Ich glaube, Catherin und ich haben seit fast 2 Jahren nonstop
gearbeitet. Es war eine wunderbare Erfahrung, mit der talentierten
Catherine Owens zu arbeiten, weil sie keine Angst davor
hat, alle Regeln zu brechen und atemberaubende Videokunst
zu erschaffen.
Dein erstes U2-Projekt
war der Videoclip zu “Original Of The Species”
2005, den wir übrigens sehr mögen. Im Clip kommen
animierte 3D-Raster von U2s Köpfen vor, kombiniert
mit sehr einfachem aber ausdrucksstarkem Videomaterial und
darüber eingeblendeten Animationen. Kannst du uns mehr
darüber erzählen, wie das Video entstanden ist,
und was dein Job bei Projekt war?
Das meiste CGI (Animationen, “computer generated images”)
entstand aus Bewegungserfassung aus Material, welches Monate
vor Fertigstellung des Videos gefilmt worden war. Das CGI-Team
arbeitete tagelang daran, das Material so realistisch und
flüssig zu gestalten. Es war eine grosse Herausforderung,
einen Effekt wie diesen in einer sehr kurzen Zeit zu schaffen.
Meine Aufgabe am Projekt war, Musik und Video zu schneiden,
sowie das alle CGI-Szenen für die CGI-Abeteilung zeitlich
abzustimmen. Ich hatte viel Spass bei der Arbeit mit Spontaneous
und John Leamy. Lasst uns nicht vergessen, dass “Original
Of The Species” bei den MTV Awards auch in der Kategorie
“Beste Spezialeffekte” nominiert war.
3D soll der nächste
Quantensprung des Kinos sein und die Art, wie wir Filme
schauen, revolutionieren. Bist du einverstanden?
Genau “Quantensprung”. Ich glaube, die Leute
brauchen eine neue Art erleben, Filme zu schauen. Einer
der Gründe, warum weniger Leute in die Kinos gehen,
liegt bei hochauflösenden Heimkinoanlagen. Da jetzt
erschwinglich bleiben die Leute zu Hause. Ich bin überzeugt,
dass eine neue, innovative und topmoderne Erfahrung die
Mengen anziehen kann und dass die Kinoeintritte wieder zunehmen
können. Seid also bereit für U23D im frühen
2008, ihr werdet nicht enttäuscht sein.
Wie unterscheidet
sich die aktuelle 3D-Technik von den älteren 3D-Filmen
wie wir sie kennen? Keine komischen Brillen mehr nötig?
Den alten 3D-Prozess nennt man auch Anaglyph (rote und blaue
Linsen). Anaglyph wird für Filme nicht mehr verwendet.
Polarisierte Linsen haben Anaglyph ersetzt. Die ersten polarisierten
Brillen waren gross, unbequem, und einige Filme waren für
die Augen nach einiger Zeit anstrengend, weil das 3D von
Szene zu Szene nie angepasst war. Mit der heutigen 3D-Technologie
kann die Tiefe beim Filmen sowie später während
der Nachproduktion angepasst werden, um die 3D-Erfahrung
zwischen den einzelnen Szenen nahtlos zu machen. Die neuen,
zirkulär polarisierten Brillen sind kleiner und leichter,
somit angenehmer für langes Schauen.
Die neue 3D-Technologie
kann sowohl auf Computeranimationen als auch echtem Filmmaterial
angewendet werden. Ist der 3D-Effekt für bei beiden
Techniken vergleichbar?
Ja, das 3D-Ergebnis wird bei beiden Formaten gleich. Computergenerierte
3D-Animationen sind sicherer, weil man die Freiheit hat,
Szenen nach Belieben anzupassen. Mit echt gefilmtem Material
muss man mit dem arbeiten, was man gefilmt hat – somit
die grössere Herausforderung, es sei denn man hat das
Budget, um nochmals zu filmen.
Kommen im U2 Film
beide Techniken vor?
Ja, in den Credits am Ende des Filmes werdet ihr CGI in
3D sehen, geht also nicht zu schnell raus.
Wer hatte die Idee
für einen U2 Konzertfilm in 3D?
Da ich nicht seit Beginn bei diesem Projekt dabeiwar, habe
ich Catherine um die genaue Antwort gebeten: “Als
Creative Director für die visuellen Inhalte von U2s
Tourneen hat mich Pete Shapiro früh im Jahr 2004 gefragt,
ob U2 einen Film in 3D machen würden. Im Sommer 2004
hat Bono für einen Test zugesagt, welcher früh
2005 stattfand”.
Wann begann das
Projekt?
Offiziell früh 2004.
Wann kamst du dazu?
Spät 2005. Ich war nicht an der Produktion, sondern
nur an der Post Production beteiligt.
Was genau war deine
Aufgabe?
Ich musste Catherines Vision verstehen und in einem zusammenhängenden
Schnitt umsetzen. Ich habe auch sehr eng mit Dave Franks
von 3ality gearbeitet, um den digitalen 3D-Prozess zu verstehen
und meine Schnitte für sie vorzubereiten. Diese Vorbereitung
war sehr zeitintensiv, weil ich alle einzelnen Spezialeffekte,
Farbkorrekturen, Zeitverschiebungen und Grafikplatzierungen
vorsichtig erklären musste, die Catherine und ich in
Rohform mit Avid geschaffen hatten [Avid ist eine professionelle
Videoschnitt-Software]. Jedes Mal, wenn Catherine und ich
einen Avid-Schnitt fertiggestellt hatten, fand eine Übergabebesprechung
mit dem 3ality Team statt, damit jede Abteilung eine Vorstellung
von Catherines Vision hatte. Das Audio war auch ein wichtiger
Bestandteil der Endphase, in welcher ich Quicktimes und
OMF-Sequenzen für Carl Glanville produzierte [Quicktime
ist ein Videoformat von Apple. OMF steht für “open
media framework”, ein plattformunabhängiges Format
für den Transfer von digitalen Medien zwischen verschiedenen
Softwareprogrammen]. Dies kostete auch viel Zeit, wegen
der Vielzahl an Tracks und Konzerten. Carl und ich haben
mit Schweizer Präzision gearbeitet, um dem Publikum
die beste je produzierte U2 Show zu geben.
In einem Artikel
stand, dass du den Film in 2D schneidest, bevor der 3D-Effekt
angewendet wird.
Ja, ich habe den Film in 2D geschnitten. 2005 gab es nur
die Möglichkeit, in 2D zu schneiden und die Arbeit
in 3D zu beenden.
Wie funktioniert
das genau?
Zu Beginn schaute ich mir unzählige 3D-Filme an und
reiste nach Los Angeles, um mehr über den 3D-Prozess
zu erfahren, was eine grosse Hilfe war. Zuerst mussten über
300 Stunden Filmmaterial aus einer einzigen Linse in Avid
geladen werden. Catherine und ich ordneten die Songs und
machten uns Ideen zu jedem Song, bevor wir mit dem Schnitt
anfingen. Wenn wir relativ weit fortgeschritten waren, bereiteten
mein Assistent und ich EDLs sowie Quicktimes mit all meinen
Notizen für 3ality vor [EDS steht für “edit
decision list”; es ist ein Dateiformat, welches Informationen
zum Schnitt wie Bandnummern und Zeitcode enthält].
Nach einer schnellen Sitzung zur Übergabe begann 3ality
mit dem Generieren der 3D-Version und der Produktion einer
3D-Vorschau, welche digital projeziert und für weitere
Korrekturen kommentiert wurde. Der Ablauf war sehr zeitintensiv
und manchmal schwierig, weil etwas, das 2D gut aussieht
nicht unbedingt auch in 3D funktioniert. Aber ich muss sagen,
insgesamt hatten Catherine und ich eine gute Vorahnung,
was funktionieren würde und was nicht. Ich hoffe, in
naher Zukunft mit beiden “Augen” schneiden zu
können und meine Rohfassungen in 3D in Avid zu sehen.
Woher stammt das
Filmmaterial für den Film?
Aus Südamerika: Argentinien, Chile, Brasilien und Mexico.
Einige zusätzliche Szenen stammen aus Australien.
Der Film ist also
ein Mix aus Material von diesen verschiedenen Orten?
Ja, 5 Länder.
Gab’s da
nicht Probleme beim Schnitt?
Hör mal! Als Zuschauer wirst du in eine so fantastische
3D-Erfahrung eintauchen, dass du nicht an Unstetigkeiten
denken wirst. Lass mich wissen, wenn die irgendwelche siehst!
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| Olivier Wicki, Fulvio Valsangiacomo,
Dave Franks & Carl Glanville, Cannes Film Festival
2007 |
Wer waren die Schlüsselpersonen
für diesen Film, und was war ihre Rolle?
Es gab eine Menge and Schlüsselpersonen für diesen
Film. Hier ist eine kurze Liste der Leute, mit welchen ich
am engsten zusammengearbeitet habe:Mit ihren avantgardistischen
Visionen und täglichen Lächeln, natürlich
Catherine Owens. Catherine und ich haben 17 Monate zusammen
gearbeitet, und es war eine unglaubliche Reise. Ich bin
sehr stolz, an einem solchen Projekt mit Catherine Owens
gearbeitet zu haben.Jason Free, mein zweiter Cutter. Jason
und ich haben einige Tracks zusammen geschnitten, und er
hat tolle Schnitte produziert, es war eine Freude mit ihm
zu arbeiten. Jason hat in der Vergangenheit auch mit Catherine
gearbeitet, und zwar bei den Graphiken für “The
Fly” bei der Vertigo Tour.
Fulvio Valsangiacomo, mein erster Assistent, auch aus der
Schweiz. Fulvio war eine grosse Hilfe, voller Wissen, schnell,
genau, und nie spät. Kein Wunder kommt er aus der Schweiz.
Dave Franks, der Visual Effects Supervisor. Dank Daves Hilfe
konnte ich den Vorgang der 3D-Umsetzung verstehen und lernen.
Dave ist ein Perfektionist, so wie ich, und er hat’s
geschafft, den Schnitt zu jedem einzelnen Song präzise
in 3D zu reproduzieren.
Caryn MacLean, meine Produzentin bei BlueRock New York.
Caryn war eine grosse Hilfe bei der Projektkoordination
zwischen der Ost- und Westküste.
Carl Glanville, Musikproduzent, Mischer und Sound Editierer
aus New York. Carl und ich haben unzählige Stunden
damit verbracht sicherzustellen, dass das Timing, die Synchronisation
und Performance so gut wurde wie nur möglich. Es war
eine Ehre, mit dem talentierten Carl Glanville zu arbeiten.
Abgesehen von den
Hauptrollen im Film, wie stark war die Band an diesem Projekt
beteiligt?
Sie waren stark beteiligt, mit zahlreichen digitalen 3D-Vorführungen
in New York sowie mehreren Präsentationen von Rohfassungen
bei BlueRock. Wir haben auch Quicktimes von Rohfassungen
auf einem sicheren Server geladen, für die Freigabe
durch die Band.
Wie ware es, mit
U2 zu arbeiten?
Es war super. Wie ich schon gesagt habe, Bono versucht immer
einen Schritt weiter zu gehen, um etwas noch besseres zu
kreieren. Es ist beruhigend und motivierend zugleich, die
Unterstützung der Band zu haben.
Wie technisch fortschrittlich
ist das Projekt?
Sehr stark: es sind neue 3D-Technologie, 3D-Spezialeffekte,
3D-Multi-Layering und 3D-Graphiken, gemischt mit echter
Bewegung. Es ist auch der erste 3D-Film mit multiplen Kameras
in Echtzeit bei einem Livekonzert.
Wann wird der Film
voraussichtlich beendet?
Der Film ist fertig. Die Premiere findet in der ersten Woche
des Sundance Film Festivals 2008 statt. Am 23. Januar 2008
kommt er in den USA in die Kinos. Für mehr Informationen:
www.u23dmovie.com
In was für
Kinos wird der Film gezeigt?
In digitalen 3D-Kinos und IMAX 3D. Für mehr Infos checkt
www.realD.com
und www.imax.com.
Soviel ich weiss rüstet real-D normale Kinos auf der
ganzen Welt mit 3D-Technologie auf, ich weiss aber nicht
wieviele in Europe. Ihr müsst auf der Website nachschauen.
Bei IMAX 3D müsst ihr sicherstellen, dass es wirklich
ein 3D IMAX Kino ist, denn nicht alle IMAX Kinos haben 3D.
Gibt’s unterschiedliche
Versionen des Films, je nach Region?
Der Film wird auf der ganzen Welt gleich sein.
Wer ist der Vertrieb?
Wie breitflächig wird der Film vertrieben?
Der Vertrieb ist National Geographic Entertainment. Hier
die Pressemitteilung.
Wir haben von der
Möglichkeit einer DVD-Veröffentlichung mit 3D-Brille
gehört.
Es gibt zur Zeit keine Pläne, den Film auf DVD, BluRay
oder HD-DVD zu veröffentlichen.
Was kannst du uns
über den Soundtrack des Films sagen?
Also, der Soundtrack spiegelt die südamerikanische
Vertigo Tour. Mehrere Klassiker wie “Sunday Bloody
Sunday”, “Pride” und “With Or Without
You” sind in diesem Film. Und natürlich auch
einige Songs von “How To Dismantle An Atomic Bomb”
wie “Vertigo”, “Sometimes You Can’t
Make It On Your Own” und “Love And Peace Or
Else”. Ich werde nicht die ganze Setlist verraten,
seht euch den Film also selbst an!
Wird auch der Soundtrack
eine Mischung aus verschiedenen Shows sein?
Der Soundtrack wurde nathlos aus verschiedenen Konzerten
zusammengemischt, um mit dem Bild zu funktionieren. Carl
Glanville und Robbie Adams haben einen perfekten Soundtrack
zu diesem Film geschmiedet und ihr werdet nicht enttäuscht
sein.
Vielen Dank für
das Gespräch!
Mit Vergnügen! Vielen Dank.
Wir können
es kaum erwarten, den Film zu sehen!
Carl und ich waren diese Woche bei einer Privatvorführung
vor der Presse und es war absolut genial. Ich weiss, dass
dieser Film gut ankommen wird, insbesondere bei allen U2
Fans. Also geniesst den Film. Es wird eine Erfahrung, die
ihr nie vergessen werdet.
Zum Abschluss dieses Interview möchte
ich noch erwähnen, dass mich meine Frau Denise und
meine Tochter Olivia über die letzten 17 Monate meine
Arbeit extrem unterstützt haben. Ich möchte mich
hier bei ihnen für ihre ausserordentliche Unterstützung
bedanken.
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